Lombardische Ostertaube
bulletPfund Weizenmehl
bullet40 Gramm  Hefe
bullet150 Gramm  Butter
bullet4 Eier
bullet120 Gramm  Zucker
bulletJe 60 Gramm  Rosinen, Zitronat und Orangeat
bullet1 Prise Salz
bulletFett
bulletzum Dekorieren Mandeln und Hagelzucker
bullet1extra-Eigelb zum Bestreichen

 Eine Hälfte des Mehls in eine Schüssel häufen und in der Mitte eine Mulde buddeln. Da hinein kommt die die zerbröckelte Hefe und ein wenig lauwarmes Wasser. Alles  vermengen und eine Stunde gehen lassen. Wenn der Teig sein Volumen verdoppelt hat, die zweite Hälfte des Mehls, die zerlassene Butter, der Zucker, eine Prise Salz und die 3 Eier einkneten. Es empfiehlt sich die Eier vorher zu verquirlen. Den Teig kräftig durchkneten, bis er sich trocken von der Schüsselwand löst. Dann mit einem Tuch abdecken und wieder gehen lassen. Nach einer Stunde die Rosinen sowie das fein gewürfelte Zitronat und Orangeat einarbeiten. Ein Bachblech einfetten und den    Teig darauf setzen. Mit etwas Geschick zu einer Taube formen. Zwei Rosinen als Augen einsetzen. Die Röhre auf 200 Grad vorheizen. Die Mandeln kurz mit heißem Wasser überbrühen, häuten und in  glatten Hälften teilen. Mit diesen Mandelhälften wird auf den Flügeln die Federn imitiert. Den Rest mit einem verquirlten Eigelb bestreichen und mit dem Hagelzucker bestreuen. Die Röhrentemperatur auf 180 geben und die Taube eine dreiviertel Stunde backen. Dieser Kuchen in Taubenform steht für Ostern.